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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Hintenraus haben wir etwas mehr Entschlossenheit gezeigt und eine gute Mentalität an den Tag gelegt. In der zweiten Halbzeit war es ein zähes Ringen. Das war ein Arbeitssieg“, resümierte auch FSV-Trainer Sandro Schwarz nach dem Spiel.  <p> Nur zwischenzeitlich wackelte das BVB-Bollwerk etwas, am Ende hielt es auch gegen die mutigen Angriffe der Hamburger Stand. Und vorne läuft es ohnehin fast wie geschmiert — Shinji Kagawa, Pierre-Emerick Aubameyang und Christian Pulisic sorgten für den klaren 3:0-Erfolg.  <p>  Wiederum nur wenige Tage später steht dann am 1Spieltag das Bundesliga-Duell schlechthin, der „Clasico Germanico“ zwischen den Bayern und Borussia Dortmund, auf dem Plan. <p> Nach den beiden Packungen gegen den FC Bayern und den FC Augsburg scheint nun aber auch das Gastspiel im Signal Iduna Park denkbar ungeeignet zu sein, um die tief schlafenden Lebensgeister aufzuwecken — zumal die Dortmunder gerade erst vom HSV äußerst unsanft wachgerüttelt worden sind. <p>  Und sogar beim furiosen 4:0 in der Champions League gegen Atletico konnten die Borussen diesen unglaublichen Schnitt halten!  </pre>


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<pre>Schon in Leverkusen boten die Dortmunder eine alles andere als überzeugende Vorstellung. Im Gegenteil: Die konfus wirkenden Borussen waren der Werkself in allen Belangen unterlegen. Vor allem im ersten Durchgang.  <p> Seit den Ländermatches im Oktober gelangen Stuttgart wettbewerbsübergreifend lediglich drei eigene Treffer in fünf Spielen — eine enttäuschende Statistik.  <p>  Mit einem Sieg gegen die Mainzer könnte die Truppe von Friedhelm Funkel erstmals seit dem 7. Spieltag die Fix-Abstiegsränge verlassen. <p> Dennoch wird diese Situation der Werkself bekannt vorkommen: In der Vorsaison blieben die Rheinländer in den ersten drei Liga-Spielen sieglos und holten nur einen Punkt. <p>  Gegen die defensivstarken Breisgauer meldet sich nach der Überzeugung unseres Experten nun aber die Ladehemmung der Eisernen zurück. Folglich setzt Steffen auf „Union: Zero treffer“ – und bekommt dafür von Interwetten eine wunderbare 2.50 geboten!  </pre> 


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<pre> Dies gilt umso mehr, weil der Fehlschlag in Niedersachsen beileibe keine Eintagsfliege war: Obwohl es die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl zuvor nie vergleichbar arg erwischte, sind die inzwischen zu konstatierenden fünf sieglosen Gastspiele in Folge auch nicht unbedingt ein Ruhmesblatt.  <p> Die Vertretungen aus Mainz und Stuttgart sind nicht gerade als Blitzstarter bekannt — entsprechend ist es sicherlich kein Beinbruch, dass sich für die zwei Teams der Vorhang zur neuen Spielzeit erst am Sonntag öffnen wird.  <p>  Denn Darmstadt hat bereits Spiele gegen Köln, Dortmund und Gladbach hinter sich — allesamt Teams, die sich im Tableau um die vordersten Plätze streiten. Umso ärgerlicher ist es, dass in Spielen, wie am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg, Punkte beinahe schon verschenkt wurden. <p>  Dieser fast schon historisch anmutende Erfolg ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil sich das torlose Remis ausgesprochen gut in die durchwachsene Heim-Bilanz zu fügen schien: Lediglich in fünf der 17 absolvierten Heimspiele brachte der FC einen vollen Dreier unter Dach und Fach. <p>  Im Gegensatz zu Darmstadt ist die magere Offensiv-Ausbeute bei den Kölner aber höchstens ärgerlich, nicht jedoch existenzgefährdend.  </pre>


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<pre> Gegen Werder traf zunächst mit Denis Zakaria ein defensiver Mittelfeldspieler und das 2:0 resultierte aus einem Eigentor. für Kapitän Stindl dauert die Torlosigkeit somit bereits 1165 Minuten an.  <p> Nach dem Mut machenden 1:1 zu Hause gegen Double-Sieger Leverkusen im ersten Spiel unter der Leitung des neuen Trainers Dieter Hecking zog Bochum beim 0:2 in Stuttgart am vergangenen Spieltag wieder den Kürzeren. Es war die sechste Pleite im sechsten Bundesliga-Auswärtsspiel in dieser Saison. In diesen sechs Auswärtspartien kassierte der VfL 19 Gegentore und damit Schnitt mehr als drei pro Begegnung.   <p> Wenngleich Hertha BSC das jüngste Duell mit dem FCA für sich entscheiden hat (1:0), gehen auch wir davon aus, dass die Blau-Weißen in der Fuggerstadt Probleme bekommen werden. Darauf deutet zu guter Letzt auch jene Tatsache hin, dass die Berliner nach wie vor auf ihren ersten Dreier in der Augsburger WWK Arena warten. <p>  Aufgrund der fast ausschließlich im Vorwärtsgang absolvierten Partie war dem BVB zwar auch in Hessen der prinzipielle Wille nicht abzusprechen; gegen die unbedingte Überlebensgier der Eintracht kam die Spielkunst der Schwarz-Gelben letztlich aber doch an ihre Grenzen.  <p> Mit 7:0 fegten die Borussen am vergangenen Spieltag den FC Nürnberg aus ihrem Stadion und sind nun in der Tabelle auf Rang 2 platziert — nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter Bayern München.  </pre>


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<pre> Die nächste Aufgabe führt den HSV nach Darmstadt. Auch der Aufsteiger aus Hessen muss vor dem Spiel am 1Spieltag Bewältigungsarbeit in Sachen Enttäuschung leisten: nach einem intensiven Spiel besiegelte ausgerechnet ein Eigentor durch Ã–FB-Kicker György Garics die 2:0-Niederlage in Stuttgart.  <p> Bis 2021! @lewy_official hat seinen Vertrag beim #FCBayern verlängert: https://t.co/I37cRLEd0Q #MiaSanMia #Lewandowski pic.twitter.com/qwSQLU3KeN  <p>  Heraus sticht dabei insbesondere die fehlende Balance zwischen Abwehr und Angriff, aufgrund derer immer wieder Riesenlücken für den Gegner entstehen. <p>  Dortmund hat seine letzten vier Heimspiele gegen Gladbach gewonnen. Die Ergebnisse: 6:1, 4:1, 4:0 und 1:0.  <p> Video: Matthias Lehmann, Dominique Heintz und Trainer Peter Stöger sprechen über das Remis gegen RB Leipzig. (Quelle: YouTube/FC Köln)  </pre>


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